Neuigkeiten


Donnerstag, 15. April 2021

EWG-Novelle: Solarpflicht und deutliche Senkung des Energieverbrauchs in öffentlichen Gebäuden

Der Senat hat nach Befassung des Rats der Bürgermeister den von der Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Regine Günther, vorgelegten Gesetzentwurf zur Novellierung des Berliner Energiewendegesetzes (EWG) beschlossen. Unter anderem sieht die Novelle eine Solarpflicht für alle geeigneten Dachflächen öffentlicher Gebäude sowie die konsequente Senkung des Energieverbrauchs öffentlicher Gebäude durch die Einführung anspruchsvoller Energiestandards für Neubauten und Sanierungen vor.

Die EWG-Novelle soll noch in dieser Legislaturperiode vom Berliner Abgeordnetenhaus verabschiedet werden.

Meldung der Berliner Senatskanzlei


Dienstag, 13. April 2021

Mieterstrom durch Wohnungsunternehmen soll attraktiv gemacht werden

Die große Koalition im Bund will die Nutzung von Mieterstrom durch Wohnungsunternehmen attraktiver gestalten, in dem sie steuerliche Hindernisse beseitigt.  Wohnungsunternehmen sollen Einnahmen aus der Lieferung von Strom aus erneuerbaren Energien ermöglichen, ohne dass durch diese Geschäfte auch für die Mieterträge Gewerbesteuer anfällt. Die deutsche Wohungwirtschaft () begrüßt die Entwicklungen und verweist auf den 15 Jahre andauernden Prozess, in dem die Wohnungsunternehmen für die Attraktivität von Mieterstromprojekten gekämpft habe.

Meldung der GdW


Donnerstag, 08. April 2021

HARP Online Tool bewertet Effizienz der eigenen Heizung

Ein neues Online-Tool der Europäischen Union hilft dabei,  alte, ineffiziente Heizungsanlagen zu identifizieren und erstellt für Bauinteressierte einen individuellen Austauschplan.

Bürger*innen aus fünf europäischen Ländern, darunter Deutschland, können mit dem Online-Tool, das im Rahmen des EU-Horizon 2020-Projekts entstanden ist, die Effizienz ihrer Heizung erfahren. Das Tool soll Eigentümer*innen von Ein- und Zweifamilienhäusern motivieren, ihre alte Heizung auszutauschen und rechnet dafür vor, welches EU-Effizienzlabel ihre alte Heizung bekommen würde.

Weitere Informationen über HARP
Online-Tool HARP


Donnerstag, 06. April 2021

„Klimaschutzpartner des Jahres 2021“: Bewerbungen bis 21. Mai möglich

Die jährlich stattfindende Auszeichnung „Klimaschutzpartner des Jahres 2021“ ruft Bürger*innen, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen dazu auf, ihre innovativen Ideen für zukunftsweisende Pläne und Projekte für mehr Klimaschutz und Energieeffizienz vorzustellen.

Der Preis wird seit 2002 jährlich verliehen und feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum. Damit steht er für die älteste und traditionsreichste Auszeichnung im Bereich Klimaschutz in Berlin.

Das Bündnis „Klimaschutzpartner Berlin“ ist ein Zusammenschluss von Architektenkammer Berlin, Baukammer Berlin, Handelsverband Berlin-Brandenburg e. V., Handwerkskammer Berlin, IHK Berlin und dem BBU Verband Berlin- Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V.

Weitere Informationen zum Klimaschutzpreis


Mittwoch, 31. März 2021

Deutsche Wohnen will bis 2040 klimaneutral sein

Das Immobilienunternehmen hat bekannt gegeben, dass es alle seine Liegenschaften bis 2040 klimaneutral stellen will. Dazu hat die Deutsche Wohnen eine Klimastrategie mit konkreten Maßnahmen vorgestellt. Dieser beinhaltet einen Klimapfad mit konkreten Meilensteinen und Maßnahmen, der sozialverträglich umgesetzt werden soll. Mieter*innen sollen bei der Übernahme der Modernisierungsumlage entlastet werden. Die Deutsche Wohnen setzt sich zum Ziel, die CO2-Intensität von heute 33 kg CO2e/m² auf unter zwölf kg CO2e/m² bis 2040 zu senken.

Meldung der Deutschen Wohnen


Montag, 29. März 2021

Bundestag beschließt steuerliche Anreize für Energetische Sanierungsmaßnahmen

In 2. und 3. Lesung hat der Deutsche Bundestag die Änderung der Energetische Sanierungsmaßnahmen-Verordnung beschlossen. Mit der Verordnung soll ein Umstieg auf kohlenstoffärmere Heizungssysteme steuerlich gefördert werden. Die Verordnung passt für die steuerliche Förderung an, was bereits zum Jahresanfang 2020 bei den Gebäudeförderprogrammen in Angriff genommen wurde.

Meldung des Deutschen Bundestages


Donnerstag, 25. März 2021

Berliner Stadtwerke und BVG realisieren gemeinsames Solarprojekt

Die U-Bahn-Betriebswerkstatt der BVG im Grunewald hat eine 3.250 m² große Solaranlage erhalten. Im März haben die Berliner Stadtwerke 1.450 polykristalline Module montiert, mit Hilfe derer die energiebedingten Treibhausgasemissionen des Gebäudes um rund 140 Tonnen CO2 gesenkt werden können. Die Anlage liefert eine Leistung von 406 kWp und deckt rund ein Zehntel des jährlichen Strombedarfs.

Die BVG setzt dort, wo neugebaut oder saniert wird und es möglich und wirtschaftlich ist, auf Sonnenenergie. Die Vorstandsvorsitzende der BVG, Eva Kreienkamp betont die Besonderheit des Projekts, bei dem zwei landeseigene Unternehmen zusammen einen großen Beitrag für den Klimaschutz in der Stadt leisten.

Das solare Potenzial der Hauptstadt liege, so die Geschäftsführerin der Berliner Stadtwerke, Dr.-Ing. Kerstin Busch bei über einem Viertel des Strombedarfs der Stadt. Bislang seien trotz jüngster Fortschritte aber erst eineinhalb Prozent tatsächlich realisiert.

Meldung der Berliner Stadtwerke


Donnerstag, 18. März 2021

Raustauschwochen: staatliche Förderung für die Modernisierung Ihrer Heizung

Seit März 2021 läuft die fünfte Runde der Aktion der Brancheninitiative Zukunft Gas zur Modernisierung von Heizungen. Das bis zum 31. Oktober laufende Programm belohnt Interessierte beim Wechsel auf moderne und umweltschonende Gas-Heiztechnik mit attraktiven Unterstützungsleistungen, die die staatliche Förderkulisse ergänzen. So beteiligen sich in zwölf Bundesländern mehr als 50 Energieversorger mit verschiedenen Prämien, Boni und Rabatten. Ob auch Ihr Versorger dabei ist, erfahren Sie auf der Plattform „Raustauschwochen“.

Noch immer gibt es in Deutschland rund zwölf Millionen veraltete und damit ineffiziente Wärmeerzeuger. Das kostet Haushalte und Gewerbe nicht nur bares Geld, verzögert auch die dringend notwendige Erhöhung der Modernisierungsquote, um die Klimaziele auch im Gebäudesektor schnell zu erreichen.

Weitere Informationen auf den Seiten der "Raustauschwochen"


Montag, 15. März 2021

Energieeffizienz in Gebäuden durch intelligente Plug-and-Play-Box

Wirtschaftlich ist es besonders attraktiv, möglichst viel von der Vor-Ort erzeugten regenerativen Energie auch selbst im Gebäude zu nutzen. Verbrauch und Erzeugung sollten sich hier die Waage halten. Forscher*innen der TU Dresden haben nun einen Gerät entwickelt, das die angeschlossenen Anlagen möglichst effizient steuert. Die Box analysiert den thermischen und elektrischen Bedarf im Gebäude und ermittelt die Energieflüsse. So kann das einfach in Gebäuden zu installierende Gerät die Kommunikation und Abstimmung zwischen Solaranlage, Autobatterie und Wärmepumpe optimieren.

Meldung des Portals Energiewendebauen


Mittwoch, 10. März 2021

Stromspiegel für Deutschland veröffentlicht

Gemeinsam mit der gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online hat das Bundesumweltministerium den neuen Stromsparspiegel 2021 veröffentlicht. Mit Unterstützung von Verbraucherorganisationen, Wirtschaftsverbänden, Energieagenturen und Forschungseinrichtungen haben die Projektpartner ein umfangreiches Tool freigeschaltet, mit dem Haushalte ihren Stromverbrauch analysieren können. Die interaktive Plattform gibt Tipps zum Energiesparen und hilft, den eigenen Verbrauch zu senken. Eine Stromspar-Challenge und ein Newsletter zum Thema sollen Verbraucher*innen langfristig zum Weitermachen animieren und dauerhaft über neue Möglichkeiten informieren.

Meldung des Bundesumweltministeriums


Freitag, 05. März 2021

Standardwerk für hydraulischen Abgleich veröffentlicht

Der VdZ – Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik e.V. hat einen neuen Leitfaden zum Thema hydraulischer Abgleich veröffentlicht. Das Dokument richtet sich an Fachleute im Heizungsbereich. Sowohl SHK-Profis als auch Auszubildende können mit dem Leitfaden Grundlagen und weiterführende Informationen zum hydraulischen Abgleich nachschlagen und vertiefen.

Der hydraulische Abgleich von Heizungsanlagen gilt als eine der wirksamsten geringinvestiven Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in Gebäuden. Der VdZ schätzt das Einsparpotenzial bei den CO2-Emissionen auf über fünf Mio. Tonnen und 1,5 Mrd. Euro jährlich. Voraussetzung ist die vollständige Umsetzung der Maßnahme in allen deutschen Gebäuden. Bislang sind nach Angaben des VdZ rund 80 Prozent des deutschen Heizungsbestands noch nicht hydraulisch abgeglichen.

Meldung des VdZ


Dienstag, 02. März 2021

Serielle Sanierungen: Pilotprojekt in Hameln umgesetzt

Im Rahmen der von der Deutschen Energie-Agentur (dena) koordinierten Einführung des Energiesprong-Prinzips in Deutschland ist nun das erste Pilotprojekt fertiggestellt worden. Die aus den Niederlanden stammende Methode zur seriellen Sanierung von Gebäuden wurde auf einen sanierungsbedürftigen Wohnblock aus den 1930er Jahren angewandt. Dabei haben die beteiligten Unternehmen das Gebäude mit vorproduzierten Fertigelementen eingefasst und mit standardisierter Haustechnik ausgestattet. Im sanierten Zustand soll die Immobilie genauso viel Energie selbst bereitstellen, wie es über ein Jahr verteilt benötigt.

Dafür wurden neben den gedämmten Fassaden- und Dachelementen auch rund 500 Sensoren im Gebäude verbaut, die kontinuierlich den Verbrauch auswerten und die Energieversorgung optimieren. Mithilfe einer auf dem Dach montierten Solaranlage erzeugt das Gebäude die Energie, der es bedarf und entspricht so dem NetZero-Standard.

Die Fertigelemente werden durch ein brandenburgisches Unternehmen hergestellt.

Meldung der dena


Mittwoch, 24. Februar 2021

Berliner Stadtwerke setzen Gründach-PV-Anlage um

Auf dem Dach der Speicherbibliothek der Humboldt-Universität in Berlin-Adlershof haben die Berliner Stadtwerke ihr drittes Hochschulprojekt als Gründach-PV-Anlage umgesetzt. Die Bibliothek wird mit der Energie vom eigenen Dach künftig rund ein Viertel seines Strombedarfs decken.

Dafür hat der Berliner Energieversorger Anfang Februar 238 monokristalline Solarmodule auf den neu errichteten Gebäuden der Speicherbibliothek und des Universitätsarchives der HU montiert. Die Anlage mit einer Leistung von 81 kWp soll jährlich mehr als 70.000 kWh erneuerbaren Strom produzieren.

Meldung der Berliner Stadtwerke


Montag, 8. Februar 2021

Wohnungswirtschaft und Wirtschaftsrat legen 10-Punkt-Plan für einen klimaneutralen Gebäudebestand 2050 vor

Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW und der Wirtschaftrat der CDU haben einen Katalog von zehn Forderungen für eine sozialverträgliche Energie- und Klimapolitik im Gebäudebereich vorgelegt. Darin benennt die Allianz Maßnamen und Instrumente, die dabei helfen sollen, den Klimaschutz in Neubau und Bestand auf den Weg zu bringen und die Interssen von Mieter*innen und Vermieter*innen miteinander zu versöhnen.

So plädieren GdW und CDU-Wirtschaftsrat dafür, die Erlöse aus der CO2-Bepreisung des Gebäudebereichs auch wieder in den Gebäudebereich zu reinvestieren. Des Weiteren solle der Energie- und Klimafonds (EKF) genutzt werden, um die Modernisierungsumlage für Mieter*innen zu reduzieren. Gleichermaßen soll ein Bonus-Malus-System eingeführt werden, das den Grad der Umlegbarkeit von CO2-Kosten am energetischen Zustand der Wohneinheit festmacht. Mieterstrommodelle sollen gefördert und das KWK-Ausbauziel definiert werden.

Meldung des GdW


Montag, 1. Februar 2021

Forschungsprojekt „BaltBest“: Effizienzpotenziale liegen in der Anlagentechnik und beim Nutzerverhalten

Zwischenergebnisse aus dem wohnungswirtschaftlichen Forschungsprojekt „BaltBest“ zeigen, dass die Effizienzpotenziale zur Reduktion des Energieverbrauchs in Gebäuden am besten mit einer doppelten Strategie zu heben sind: eine verbesserte Gebäudetechnik sowie ein bewussteres und sparsameres Heizverhalten.

Dafür schlagen die Forscher*innen die stärkere Verbreitung preiswerter, robuster Smart-Home-Technik vor, die den Nutzer*innen auch unterjährig Verbrauchs-Feedback liefert. Die Technik ermögliche auch, die Heizung bedarfsgerecht und ohne Komforteinbußen zu bedienen.

Meldung des GdW


Dienstag, 26. Januar 2021

Prognos: Gebäudesektor könnte Jobverluste abfedern

Die Prognos AG hat für die Bundesverbände energieeffiziente Gebäudehülle e.V. (BuVEG) und Erneuerbare Energie e.V. (BEE) eine Studie zu den Aussichten auf dem Jobmarkt im Gebäudebereich erstellt. Die Analyst*innen kommen zu dem Schluss, dass ein Teil der durch die Corona-Pandemie verursachten Jobverluste durch einen konstanten und einigen Teilen sogar perspektivisch wachsenden Jobmarkt im Gebäudebereich wettgemacht werden könnten.

Die Studie beziffert die 2021 und 2022 drohenden Jobverluste in der Gesamtwirtschaft auf die Höhe von rund 650.000. Knapp 150.000 Branchenechsler*innen und Berufswechsler*innen könnten im Gebäudeberich eine neue Anstellung finden.

Meldung der Prognos AG


Freitag, 22. Januar 2021

Effizientere Wohnraumnutzung ist gut fürs Klima und die Gesellschaft

Das Öko-Institut hat im Projekt „Lebensräume“ untersucht, wie der zur Verfügung stehende Wohnraum besser ausgenutzt werden könnte. Kommunen könnten mit einer Orientierungsberatung Menschen dazu anleiten, überschüssigen Wohnraum anderen Menschen zur Verfügung zu stellen. Dies treffe vor allem auf Menschen zu, die sich in der Zeit der Nachfamilienphase befänden, in der Kinder bereits ausgezogen sind. Die Wohnflächen seien überdurchschnittlich hoch und häufig nicht barrierefrei. Zudem sei der energetische Standard oft niedrig.

Die zu groß gewordenen Wohnungen könnten gegebenenfalls für gemeinschaftliches Wohnen genutzt oder baulich geteilt werden.

Meldung des Öko-Instituts


Dienstag, 19. Januar 2021

Studie des IASS Potsdam: Lenkungswirkung von CO₂-Steuern begrenzt

Bis 2050 will die EU klimaneutral sein und auch Deutschland hat sich ein entsprechendes Ziel gesetzt. Das klimapolitische Instrument der CO2-Bepreisung scheint hierfür ein wichtiges Element zu sein. Große Hoffnungen setzt die Politik dabei auf die Wirkung einer solchen Abgabe. 2021 hatte die Bundesregierung eine CO2-Steuer in Deutschland für die Bereiche Verkehr und Wärme eingeführt. Eine aktuelle Studie analysiert nun die Lenkungswirkung des klimapolitischen Instruments. Die Ergebnisse stimmen nachdenklich.

Meldung des IASS Potsdam


Donnerstag, 14. Januar 2021

CO₂-Preis im Gebäudebereich: dena legt Konzept für Kostenverteilung vor

In einer Positionierung wirbt die dena um eine angemessene Verteilung der zu erwartenden Kosten bei vermieteten Immobilien zwischen Mietern und Vermietern.  Dabei soll die Effizienzklasse der Immobilien die Kostenumlage bestimmen. Für die dena sind vor allem die drei Elemente „Klimapolitische Wirksamkeit“, „getätigte Vorleistungen“ und die „soziale Dimension des CO2-Preises“ wichtig.

Meldung der dena


Donnerstag, 07. Januar 2021

CO₂-Steuer im Gebäudebereich: Deutscher Mieterbund und Bundesumweltministerium fordern Kostenübernahme durch Vermieter

Deutscher Mieterbund (DMB) und Bundesumweltministerium (BMU) fordern ein Umdenken bei der Verteilung der aus der neuen CO2-Steuer erwachsenen Mehrkosten im Gebäudebereich. Vermieter müssten an den Mehrkosten beteiligt werden, die durch die CO2-Steuer auf die Mieter*innen zukommen. Seit Anfang des Jahres gilt die neue Steuer, die im Verkehrs- und Gebäudebereich zu einer Reduktion der Energieverbräuche und zu mehr Energieeffizienz führen soll.

Meldung des Deutschen Mieterbundes


Dienstag, 05. Januar 2021

Jeder 2. Neubau setzt auf Ökowärme

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes werden immer mehr neu errichtete Gebäude primär mit erneuerbaren Energien beheizt. So setzten 2019 fast 48 Prozent der Neubauten beispielsweise auf Geo- und Umweltthermie sowie Holz. In fast 42 Prozent der 2019 neuen gebauten Gebäude findet Erdgas als Heizenergie Verwendung. Weniger als ein Prozent der Neubauten setzte im vergangenen Jahr auf Ölheizungen.
Im Bestand dominieren die fossilen Energieträger weiterhin. Nach Angaben des Umweltbundesamtes feuern über drei Viertel der Altanlagen entweder mit Erdgas oder Öl.

Meldung des Statistischen Bundesamtes


Freitag, 5. Juni 2020

Konjunkturpaket: Bundesregierung plant Rekordsumme für Klimaschutz

Die große Koalition hat im Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie ein milliardenschweres Konjunkturprogramm beschlossen. Darin sind Maßnahmen in Höhe von insgesamt 130 Mrd. Euro  vorgesehen. Mit einem Investitionsvolumen von rund 50 Mrd. Euro will die Bundesregierung Klimaschutz und Zukunftstechnologien unterstützen.

Zur Meldung der Bundesregierung


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