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Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser

wir freuen uns, Sie mit einer neuen Ausgabe unseres Kurznewsletters versorgen zu können. Lesen Sie aus den Tätigkeitsbereichen unserer Programmpartner und über wichtige Entwicklungen der letzten Wochen.

Ihre J. Pöschk und R. Volkhausen

PROJEKT DES MONATS

Projekt des Monats: Bremer Höhe

Klimafreundlicher Kiez im Prenzlauer Berg. Die Bremer Höhe. Bild: BEA

Aktuelle Meldungen

BEK 2030: Umsetzung startet, jetzt Projektanträge einreichen!


Im Rahmen einer umfassenden Bürgerbeteiligung wurde in den letzten Jahren das Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm 2030 (BEK 2030) erarbeitet, das in fünf Maßnahmenfeldern unzählige Einzelmaßnahmen und Strategien bündelt, um Berlin klimaneutral zu machen. Ab sofort können Projektträger, Unternehmen und auch Private Projektanträge einreichen, um die Umsetzung dieser Bausteine in die Wege zu leiten. Es werden Projekte finanziell unterstützt, die sich in Maßnahmen des BEK 2030 wiederfinden und einen maßgeblichen Anteil an der Zielerreichung haben. Über das Antragsverfahren informiert die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz nun auf einer eigens eingerichteten Webseite.

KfW Research zum Stand der Energiewende


Mit dem KfW-Energiewendebarometer 2018 bringt die KfW Bankengruppe erstmals eigene Erhebungen in den Diskurs zum Stand der Energiewende ein und liefert interessante Zahlen. Insgesamt 4.000 Haushalte wurden zu unterschiedlichen Themenfeldern befragt. 23 Prozent von ihnen beteiligen sich laut eigener Aussage bereits aktiv an der Energiewende, indem entsprechende Technologien genutzt werden. 90 Prozent der Haushalte sprechen sich gar für die Energiewende aus. Spannend: die Landbevölkerung ist bezüglich der Ausbauraten weiter, Defizite in der aktiven Beteiligung an der Energiewende finden sich vor allem in Großstadt-Haushalten.

Bezirk und Anwohner*innen entwickeln Quartierslösung


Das Engagement von Bürger*innen trifft auf professionelle Umsetzung: in einem Kooperationsprojekt zwischen den Quartieren Eichkamp und Heerstraße sowie dem Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und der Vattenfall Energy Solutions GmbH wird gemeinsam ein Sanierungskonzept mit Fernwärme als zentraler Energietechnologie entwickelt. Begleitet wird das Projekt durch ein gemeinsames Forschungsprojekt von Vattenfall und der TU Berlin. Die Umsetzung soll in mehreren Schritten erfolgen. Von einem möglichst dichten Nahwärmenetz bis hin zur dezentralen Einspeisung regenerativer Energiequellen wie Solarthermie. In der letzten Ausbaustufe soll das Netz mit einem eigenen Heizwerk beliefert werden, das regionale Biomasse verwertet.

UBA: Rekordhalbjahr für Erneuerbare


Das Umweltbundesamt (UBA) vermeldet ein „Rekordhalbjahr für erneuerbare Energien“: fast 10 Prozent Zuwachs im Stromsektor insbesondere aufgrund der weit über die Erwartungen hinausgegangenen Produktionszuwächse im Windsektor, die allerdings auch überdurchschnittlichen Windbedingungen im ersten Halbjahr 2018 geschuldet sind. Aber auch im Bereich der Photovoltaik vermeldet das UBA gute Quoten: nach mehreren Jahren der Stagnation hat der Ausbau erstmals wieder angezogen und liegt sogar im geplanten Zielkorridor der Bundesregierung von 2.400 bis 2.600 Megawatt p.a.


Newsletter 8 | 2018

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Termine im August

4.09.2018
Klimaschutz – jetzt aber richtig

DIE ZEIT

12.09.2018
Aktive Gestaltung der Energiewende

berliner wirtschaftsgespräche e. V.

18.09.2018
Kälte, Wasser, Wärme. Das integrale Konzept Potsdamer Platz

Aktionskreis Energie e. V.


Viele weitere Veranstaltungen finden Sie im > Terminkalender


Service

Sommerlicher Wärmeschutz

EINS Wie Sonnenmilch bei Menschen kann eine spezielle Fensterfolie auf den Glasflächen vor starker Sonneneinstrahlung schützen. Relativ leicht umsetzbare und relativ kostengünstige Maßnahme. Ansonsten empfehlen sich ganz klassisch Rollläden, Jalousien und Markisen, die sich inzwischen per Smart Home-Technik steuern lassen.

ZWEI Gründächer verbessern die Wärmeisolierung, binden pro Quadratmeter und Jahr etwa 500 Gramm Staub aus der Luft, sorgen damit für ein angenehmes Klima (innen und außen) und sehen zudem schick aus. Gilt übrigens auch für begrünte Fassaden.

DREI Nicht nur als Kälteschutz im Winter zahlt sich gut gewählter Dämmstoff aus. Beim Bau sollte auf eine geringe Temperaturleitzahl, eine hohe Rohdichte sowie hohe Wärmekapazität des Materials geachtet werden. Dann wird auch im Sommer die Hitze draußen gehalten.


Ein Service vonim Auftrag vonKonzept und Durchführung

Veranstalter

  • Beriner impulsE [ww.berliner-impulse.de]

im Auftrag von

  • Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt [www.stadtentwicklung.berlin.de]

Konzept und Durchführung

  • EUMB Pöschk [www.vme-energieverlag.de]

Hauptsponsor

  • Vattenfall AG [www.vattenfall.de]

Medienpartner

  • Inforadio Berlin [www.inforadio.de]
  • Tagesspiegel [www.tagesspiegel.de]
  • Grundeigentum-Verlag [www.grundeigentum-verlag.de]

Kooperationspartner

  • Agentur für Nachhaltiges Bauen [www.agentur-reimann.de]
  • BBU [www.bbu.de]
  • Berliner Mieterverein [ww.berliner-mieterverein.de]
  • BUND [www.bund.net]
  • Elektroinnung Berlin [www.elektroinnungberlin.de]
  • EUREF Campus [www.eurefcampus.de]
  • Handwerkskammer Berlin [www.hwk-berlin.de]
  • Holzbär [www.holzbaer.eu]
  • Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) GmbH [www.innoz.de]
  • Klimaschutzpartner Berlin [www.klimaschutzpartner-berlin.de]
  • Lichtblick AG [www.lichtblick.de]
  • Sanitärinnung Berlin [www.shk-berlin.de]