Herzlich willkommen

 

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser

wir freuen uns, Sie mit einer neuen Ausgabe unseres Kurznewsletters versorgen zu können. Lesen Sie aus den Tätigkeitsbereichen unserer Programmpartner und über wichtige Entwicklungen der letzten Wochen.

Ihre J. Pöschk und R. Volkhausen

PROJEKT DES MONATS

Quartierskonzept: Saubere Energie für den Möckernkiez. Bild: NATURSTROM AG

Aktuelle Meldungen

BBU-Studie: Wende für die Energiewende


Das Berliner Büro eZeit-Ingenieure hat im Auftrag des BBU anhand des Modellquartiers der Märkischen Scholle untersucht, welche Hebel für einen klimaneutralen Gebäudebestand zu stellen seien. Hintergrund ist die schlechte Sanierungsquote, die Anteil daran hat, dass Deutschland seine Klimaziele stark verfehlen wird. Die vom BBU vertretene Wohnungswirtschaft appelliert nun an die Politik, die Weichen für die Energiewende im Gebäudebereich neu zu stellen. CO2-Einsparung beispielsweise solle als Maßstab für Effizienzmaßnahmen gelten.

Berliner Stadtwerke starten brandenburgStrom


Die Berliner Stadtwerke expandieren in die Metropolregion der Hauptstadt. Ab sofort können auch Menschen im Brandenburger Umland Energie von den Stadtwerken beziehen, und das unterhalb des Grundversorgertarifs. Unter der Marke brandenburgStrom vertreibt das Landesunternehmen nun auch umweltfreundlichen Strom direkt dort, wo er mit Windrädern oder Solarstromanlagen gewonnen wird: vor den Toren der Stadt.

Solarthermie im Praxistest


Die Beratungsgesellschaft co2online hat die Ergebnisse ihres ersten Praxistests für Solarthermie veröffentlicht und gleichzeitig ihren Solarthermie-Leitfaden überarbeitet. Dieser soll insbesondere Privatleuten dabei helfen, Potentiale für eine Anlage zu sondieren und gleich die notwendigen Informationen für den weiteren Weg hin zur eigenen Anlage zu erhalten.  Im Praxistest 2017 hingegen begleitete co2online Nutzer*innen von Solarthermie und versuchte zu ermitteln, wie leistungsfähig und lohnenswert die Anlagen tatsächlich sind – mit durchaus positivem Ergebnis. Wichtig ist jedoch, so zeigt die Untersuchung, eine sehr individuelle Betrachtung der eigenen Anlage sowie eine regelmäßige Leistungskontrolle, um Leistungsverluste zu minimieren.

In eigener Sache: Beteiligungsaufruf zur Aktionswoche 2018


Die Aktionswoche „Berlin spart Energie“ geht in die nächste Runde. In 2018 findet diese vom 12. – 17. November in ganz Berlin statt. Institutionen sind ab sofort aufgerufen, sich mit ihren Energiewende-Vorbildern und -Themen am Programm zu beteiligen. Denkbar sind viele Formate, von der Thementour über Baustellenführungen bis hin zu Diskussionen, Workshops und anderen Veranstaltungskonzepten. Hauptsache, thematisch sind Energiewende und Klimaschutz drin. Durchgeführt wird die Aktionswoche von der gleichnamigen Kampagne im Auftrag der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, welche unterstützend tätig wird und beispielsweise das zentrale Marketing der Aktionswoche übernimmt. Für Institutionen, aber auch motivierte Privatleute ist die Aufnahme ihrer Vorbildprojekte in das Gesamtprogramm grundsätzlich kostenfrei. Weitere Informationen.


Newsletter 6 | 2018

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Termine im Juli

03.07.2018
LED Beleuchtung – mehr als Effizienzpotentiale

AK Energie, KEBAB

03.07.2018
Mieterstrom – Rechtsrahmen, Speicher und Umsetzungspraxis

EW Medien und Kongresse

04.07.2018 - 05.07.2018
Windenergietechnik für Einsteiger

Bundesverband Windenergie


Viele weitere Veranstaltungen finden Sie im > Terminkalender


Service

Klimafreundlicher Urlaub

EINS Den größten Einfluss auf Umwelt und Klima haben in der Urlaubsbilanz die An- und Abreise. Insbesondere Flugreisen erhöhen den CO2-Fußabdruck enorm und sollten daher die Ausnahme bleiben. Zum Vergleich: 40 Prozent der gesamten CO2-Emissionen des weltweiten Tourismus entfallen auf Flugreisen, gleichzeitig „nur“ 21 Prozent auf Unterkünfte.

ZWEI So „bequem“ sie sein mögen: Kreuzfahrten sind die Klimakiller Nummer 1, wenn es um Urlaub geht. Die großen Superliner verbrauchen so viel Energie wie eine Kleinstadt und erzeugen diese i.d.R. durch das ungefilterte Verbrennen von Schweröl. Das entspricht den Emissionen von ca. 5 Millionen PKW – pro Schiff! Wer klimafreundlich reisen will findet im Internet mittlerweile viele Portale mit tollen Alternativen.

DREI  Ob „Biohotel“ oder „grüne Freizeitattraktion“ –  auch der ganz konkrete Aufenthalt ist eine Frage des Umweltschutzes. Grundregel: Angebote für den Massentourismus sind immer schwierig. Um umweltfreundliche Angebote erkennen zu können, gibt es allerdings immer mehr Siegel und Zertifikate mit unterschiedlichen Ausrichtungen.


Ein Service vonim Auftrag vonKonzept und Durchführung

Veranstalter

  • Beriner impulsE [ww.berliner-impulse.de]

im Auftrag von

  • Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt [www.stadtentwicklung.berlin.de]

Konzept und Durchführung

  • EUMB Pöschk [www.vme-energieverlag.de]

Hauptsponsor

  • Vattenfall AG [www.vattenfall.de]

Medienpartner

  • Inforadio Berlin [www.inforadio.de]
  • Tagesspiegel [www.tagesspiegel.de]
  • Grundeigentum-Verlag [www.grundeigentum-verlag.de]

Kooperationspartner

  • Agentur für Nachhaltiges Bauen [www.agentur-reimann.de]
  • BBU [www.bbu.de]
  • Berliner Mieterverein [ww.berliner-mieterverein.de]
  • BUND [www.bund.net]
  • Elektroinnung Berlin [www.elektroinnungberlin.de]
  • EUREF Campus [www.eurefcampus.de]
  • Handwerkskammer Berlin [www.hwk-berlin.de]
  • Holzbär [www.holzbaer.eu]
  • Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) GmbH [www.innoz.de]
  • Klimaschutzpartner Berlin [www.klimaschutzpartner-berlin.de]
  • Lichtblick AG [www.lichtblick.de]
  • Sanitärinnung Berlin [www.shk-berlin.de]