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Neuigkeiten



Mittwoch, 14. November 2018

Startschuss für das Solarzentrum: Berlin wird solare Stadt

(PM) Berlin bekommt ein eigenes Solarzentrum. Mit Unterstützung der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz baut die deutsche Gesellschaft für Solarenergie (DGS) ein Beratungszentrum zu Solarenergie in Berlin auf. [...] Das Solarzentrum Berlin dient als eine Anlaufstelle für Beratungen rund um das Thema Solarenergie. Das Solarzentrum berät dabei unabhängig und produktneutral. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden auch aktiv auf die Zielgruppen – Endkunden, Immobilienwirtschaft, Handwerk, Wirtschaft, Bauwirtschaft und -Planer, Schulen, Medien – zugehen und die Angebote bekannt machen.

Zur vollständigen Pressemeldung der Senatsverwaltung


Montag, 12. November 2018

Energie- und Klimawende in Berlin: Von Vorreitern lernen! Aktionswoche 2018 gestartet

Vorbilder der Berliner Energiewende in die Breite tragen: Dies ist das Ziel der Aktionswoche „Berlin spart Energie“, die heute gestartet ist.

Noch bis Freitag öffnen zahlreiche Vorzeigeprojekte der Berliner Energie- und Klimawende im Rahmen der Aktionswoche ihre Türen. Interessierte Fachleute und Laien können sich in täglich rund zehn Exkursionen oder Veranstaltungen über Praxiserfahrungen vor Ort bei den jeweiligen Machern informieren und  Energiewendekonzepte in Workshops diskutieren.

Programm-Highlights sind Besuchsmöglichkeiten in zukunftsweisenden Gebäuden – von Niedrigstenergiehäusern bis zum Effizienzhaus Plus mit Elektromobilität. Auch innovative energetische Quartierskonzepte werden im Rahmen von Thementouren erlebbar. Die Zukunft der Energiewirtschaft wird in Praxisprojekten zur smarten Abwärme-Nutzung sowie zu innovativen Konzepten zur Erzeugung und Speicherung regenerativ erzeugten Stroms demonstriert. Der Green Science Slam zu den Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit rundet das vielfältige Programm ab.

Das Angebot der Aktionswoche richtet sich an alle Akteurinnen und Akteure der Energiewende – ob in Wohnungs- oder Energiewirtschaft. Planer, Berater und Architekten finden ebenso spezielle Programmpunkte wie Vermieter oder Mieter.

Das umfangreiche Programm ist Ergebnis einer einmaligen Kooperation von rund 60 Berliner Institutionen: Unter dem Dach der Aktionswoche „Berlin spart Energie“ finden sich jährlich zahlreiche Bezirksverwaltungen, Hochschulen, Kammern, Verbänden, Unternehmen und Initiativen zusammen.

Die Aktionswoche „Berlin spart Energie“ ist Teil der gleichnamigen Kampagne, die im Rahmen des Berliner ImpulsE-Programms im Auftrag der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz durchgeführt wird. Konzipiert und organisiert wird sie von der Energie- und Umwelt-Managementberatung Pöschk.

Die Teilnahme an der Aktionswoche ist – bis auf wenige Ausnahmen – kostenfrei. Die vielfältigen Angebote der Aktionswoche sind überaus gut gebucht. Kurzentschlossene können sich unter www.berlin-spart-energie.de noch Restplätze sichern.


Dienstag, 06. November 2018

UBA: Bericht zur Emissionsbilanz von EE

Das Umweltbundesamt (UBA) hat sich die Emissionsbilanz von Erneuerbaren Energien (EE) angeschaut. Im nun veröffentlichten Bericht für das gesamte Jahr 2018 sei dabei deutlich zu erkennen, dass der Ausbau von EE wesentlich zur Erreichung der Klimaschutzziele in Deutschland beitrage. Durch EE seien unter Berücksichtigung der Vorketten in 2017 rund 177,1 Mio. t CO2-Äquivalente eingespart worden.

Zum UBA-Bericht inkl. Download


Dienstag, 30. Oktober 2018

Energie- und Klimawende in Berlin: Von Vorreitern lernen!

vom 12. bis zum 16. November 2018 öffnen zahlreiche Vorbildprojekte der Berliner Energiewende im Rahmen der Aktionswoche „Berlin spart Energie“ ihre Türen. Interessierte Fachleute und Laien können sich in täglich rund zehn Exkursionen oder Veranstaltungen über Praxiserfahrungen informieren und Energiewendekonzepte in Workshops und Veranstaltungen diskutieren.
Das Programm der Aktionswoche zielt darauf ab, Erfahrungen aus Modellprojekten zu vermitteln, kostengünstige Lösungen aufzuzeigen und somit Vorbilder der Berliner Energiewende in die Breite zu tragen.

Dabei reicht das Themenspektrum von energetischen Quartierskonzepten bis zum individuellen CO2-Tracking, von innovativen Energiespeichern bis zu Balkon-PV mit Steckersolarmodulen, von Lüftungskonzepten bis zu einem Green Science Slam zu den Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit.

Das Angebot der Aktionswoche richtet sich an alle Akteure der Energiewende – ob in Wohnungs- oder Energiewirtschaft. Planer, Berater und Architekten finden ebenso spezielle Programmpunkte wie Vermieter oder Mieter.

Das vielfältige Programm ist Ergebnis einer einmaligen Kooperation von rund 60 Berliner Institutionen – von Kammern und Verbänden über Einzelunternehmen bis hin zu Energiewende-Initiativen.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Aufgrund der begrenzten Plätze wird eine zeitnahe Anmeldung empfohlen.

Die Aktionswoche „Berlin spart Energie“ ist Teil der gleichnamigen Kampagne, die im Rahmen des Berliner ImpulsE-Programms im Auftrag der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz durchgeführt wird. Konzipiert und organisiert wird sie von der Energie- und Umwelt-Managementberatung Pöschk.


Dienstag, 16. Oktober 2018

Jetzt anmelden: Aktionswoche "Berlin spart Energie" vom 12. bis zum 16. November 2018

Es ist wieder soweit: einmal im Jahr öffnen im Berliner Herbst viele Energiesparvorbilder ihre Türen für einen Detailblick auf die Energiewende der Hauptstadt. Unzählige Institutionen und Initativen gestalten gemeinsam die Aktionswoche "Berlin spart Energie". Auf Thementouren, in Fachveranstaltungen und Workshops sowie bei vielen anderen Formaten tauscht sich die Berliner Fachwelt umfassend zu Praxisthemen aus.

Melden Sie sich ab sofort ebenfalls an zu einem der zahlreichen Events vom 12. bis zum 16. November 2018. Wir haben gemeinsam mit dem Stakeholder-Netzwerk der Kampagne "Berlin spart Energie" wieder ein buntes Programm zusammen gestellt, das zahlreiche Facetten der Energiewende beleuchtet. Von energiegewinnenden Fassaden über Wärmewendekonzepte oder Quartierslösungen bis hin zu Kommunikationskonzepten und Kampagnen ist sicherlich für jeden Fachmann und jede Fachfrau etwas dabei, um den eigenen Horizont zu erweitern.

Programm und Anmeldung


Montag, 15. Oktober 2018

In eigener Sache: neues Webportal

Es ist vollbracht: die Kampagne "Berlin spart Energie" der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin hat das eigene Webportal generalüberholt. Pünktlich zum Programmstart der gleichnamigen Aktionswoche der Kampagne geht "Berlin spart Energie" mit einer optimierten inhaltlichen Ausrichtung an den Start, um zukünftig noch themenschärfer über Energiewende, Klimaschutz und Energiespar-Vorbilder in der Hauptstadt zu informieren. Die Webseite sowie der monatliche Newsletter stellen fortan noch stärker auf Best-Practice-Projekten ab und beleuchten unterschiedliche inhaltliche Facetten diesbezüglich. Wir hoffen, Ihnen gefällt es – über Anregungen, Lob und konstruktive Kritik freuen wir uns sehr!

Webseite | Projektedatenbank


Montag, 08. Oktober 2018

Öl und Gas: Versorger kündigen Preiserhöhungen an

Laut einer Meldung der Zeitschrift für kommunale Wirtschaft (ZfK) können Verbraucher*innen sich auf erhöhte Energierechnungen nach der kommenden Heizperiode einstellen. Viele Gas- oder Ölversorger haben demnach bereits angekündigt, Ihre Preise kurzfristig zu erhöhen. Grund sind höhere Großhandelspreise, die nun an die Verbraucher*innen weiter gegeben werden sollen. So stieg der Preis für ein Barrel Rohöl (Brent) von 70 Dollar zu Jahresbeginn auf nun 85 Dollar, was sich in einem Preisanstieg von durchschnittlich 15 Prozent bei Heizöl niederschlägt. Die Gaspreise folgen diesem mit ca. 7 Prozent Anstieg im Vergleichszeitraum.

Zur Meldung


Donnerstag, 20. September 2018

Forsa-Umfrage: Mehrheit für Effizienz und Nachhaltigkeit

Für eine Mehrheit der Deutschen sind beim Thema Hausbau Nachhaltigkeit und Effizienz wichtig. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Fertighaus Holding AG. Im "DFH-Trendbarometer Nachhaltigkeit 2018" gibt das Umfrageinstitut an, dass langfristig niedrige Kosten für Energie und Instandhaltung, eine der Gesundheit und dem Wohlbefinden förderliche Bauweise, die Verwendung nachweislich ökologischer Baustoffe, die Anpassungsfähigkeit des Gebäudes an verschiedene Lebenssituationen sowie ein hoher Werterhalt zentral für die meisten Bauherr*innen seien. Jeweils 94 Prozent der Befragten geben an, dass bei einem künftigen Hausbau langfristig niedrige Energie- und Instandhaltungskosten sowie eine das Wohlbefinden unterstützende Bauweise wichtig oder sehr wichtig seien. Nahezu 70% der Befragten geben dabei an, dass es für sie wichtig wäre, das Eigenheim nahezu vollständig energieautark betreiben zu können.

Zum Trendbarometer (PDF)


Mittwoch, 12. September 2018

200. Energieeffizienz-Netzwerk gestartet

(PM) Im September wurde das 200. Netzwerk der Initiative Energieeffizienz-Netzwerke gegründet. Insgesamt beteiligen sich deutschlandweit jetzt mehr als 1.800 Unternehmen an der Initiative von Bundesregierung und 22 Verbänden und Wirtschaftsorganisationen. Diese unterstützt Unternehmen dabei, sich zu Energieeffizienz auszutauschen und Effizienzpotenziale zu identifizieren und zu heben. Dadurch senken die Teilnehmer ihren Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum Klimaschutz.

Zur gesamten Meldung des BMWi


Donnerstag, 06. September 2018

MAP-Übergangsfrist für Wärmeanlagen (2017) läuft aus

Am Ende des Monats läuft die Übergangsfrist für Fördergelder im MAP-Programm für Erneuerbare Wärme aus. Nur noch bis zum 30.09.2018 können nachträgliche Anträge gestellt werden, um 2017 installierte Heizungsanlagen fördern zu lassen. Ab 1. Oktober gilt dann das neue Verfahren für private Antragssteller. In diesem muss der Antrag bereits vor der Installation gestellt werden. Erst nach der Genehmigung der Förderung können Handwerksbetriebe mit der Umsetzung beauftragt werden, die Zuschüsse werden dann nach Inbetriebnahme ausbezahlt.

Zum Förderprogramm


Mittwoch, 29. August 2018

BEK 2030: Umsetzung beschlossen

Der Berliner Senat hat in seiner gestrigen Sitzung das Konzept zur Umsetzung des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms 2030 (BEK 2030) beschlossen. Das Umsetzungskonzept wurde durch die Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Regine Günther, in seiner finalen Fassung vorgelegt, nachdem das BEK 2030 in einem umfassenden Prozess der Öffentlichkeitsbeteiligung erarbeitet und mehrfach optimiert wurde. Das Konzept stellt nun detailliert dar, wie die im BEK 2030 erarbeiteten Maßnahmenpakete zum Schutz des Klimas und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels umgesetzt werden sollen. Diverse Senatsverwaltungen haben jeweils die Federführung bei ausgewählten Bausteinen in unterschiedlichen Handlungsfeldern. Insgesamt definiert das Umsetzungskonzept rund 100 Maßnahmen – von "kleineren" Schritten, Kampagnen und Projekten bis hin zu langfristig angelegten und teils millionenschweren Initiativen in vielen Bereichen der öffentlichen Hand. Bis 2021 hat der Senat vorerst 94 Millionen Euro zur Umsetzung der Maßnahmen bereit gestellt.

Zur Meldung | Monitoring-Portal zur Umsetzung


Dienstag, 21. August 2018

Energiesparberater im Ehrenamt gesucht

Die Berliner Energieagentur (BEA) sucht für das vom Bundesumweltministerium (BMU) finanzierte Projekt "SparE" Menschen aus Berlin, die ehrenamtliche Energiesparberatungen für Haushalte durchführen wollen. Dies müssen keine ausgebildeten Energiesparberater sein, da die Beratungen sich um einfach umzusetzende Sparmaßnahmen von allem in Haushalten mit geringem Einkommen drehen und die Berater*innen entsprechend geschult werden. Auf Wunsch erhalten die Beteiligten eine entsprechende Zertifizierung sowie eine Aufwandtsentschädigung von 40 Euro pro Beratung, welche ca. ein bis anderthalb Stunden in Anspruch nimmt. Die Schulungen sind Anfang und Mitte September.

Zur Meldung der BEA


Dienstag, 21. August 2018

BEK 2030: Umsetzung startet, jetzt Projektanträge einreichen!

Im Rahmen einer umfassenden Bürgerbeteiligung wurde in den letzten Jahren das Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm 2030 (BEK 2030) erarbeitet, das in fünf Maßnahmenfeldern unzählige Einzelmaßnahmen und Strategien bündelt, um Berlin klimaneutral zu machen. Ab sofort können Projektträger, Unternehmen und auch Private Projektanträge einreichen, um die Umsetzung dieser Bausteine in die Wege zu leiten. Es werden Projekte finanziell unterstützt, die sich in Maßnahmen des BEK 2030 wiederfinden und einen maßgeblichen Anteil an der Zielerreichung haben. Über das Antragsverfahren informiert die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz nun auf einer eigens eingerichteten Webseite.

SenUVK: Förderung von Projekten


Dienstag, 07. August 2018

Neue Ideen für klimafreundliche Gebäude

Der Bundeswettbewerb "Re:frame Energieeffizienz" läuft noch bis Ende des Monats. Aufgerufen sind Einzelpersonen, aber auch Initiativen und sonstige Gruppierungen, ihre Ideen dazu einzubringen, wie die Wahrnehmung der energetischen Gebäudesanierung in der Gesellschaft positiv verändert werden kann ("reframing"). Für insgesamt vier Zielgruppen können hier Konzepte und Skizzen eingereicht werden – u.a. auch für Bürgermeister*innen oder Kirchenvorstände. Am 31. August endet die Einreichungsfrist, die Preisverleihung soll auf der Messe BAU im Januar 2019 in München stattfinden.

Zum Wettbewerb


Montag, 6. August 2018

Projekt des Monats: Eisspeicher für das Gemeindezentrum Britz

Kirchen sind nicht bloß Gebäude, in denen Gottesdienste stattfinden – sie sind gemeinschaftliche Organismen, die in viele Einheiten zerfallen und neben den eigentlichen Sakralbauten meist aus einem Ensemble mehrerer Gebäude bestehen: Pfarrhaus, Kindergärten, Begegnungsstätten und weitere. Das bedeutet in der Regel einen hohen Energieaufwand und entsprechende Potentiale, diesen zu senken – auch im Sinne der Schöpfung, die zu erhalten es gilt.

Das Gemeindezentrum Britz hat sich dieser Aufgabe gestellt. Neben einer komplexeren Gebäudestruktur aus mehrerer Einheiten kamen noch weitere Aspekte wie Denkmalschutz hinzu, die ein schlaues Gesamtkonzept zur energetischen Sanierung verlangten. Alte Ölkessel sollten ersetzt werden, bereits vorhandene Energie sollte möglichst effizient genutzt werden. Heraus kam ein System mit vielen unterschiedlichen Komponenten und Technologien, in deren Zentrum ein Eisspeicher steht.

Zum Projekt


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