Herzlich willkommen

 

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser

wir freuen uns, Sie mit einer neuen Ausgabe unseres Kurznewsletters versorgen zu können. Lesen Sie aus den Tätigkeitsbereichen unserer Programmpartner und über wichtige Entwicklungen der letzten Wochen.

Ihre J. Pöschk und R. Volkhausen

PROJEKT DES MONATS

Mein Falkenberg: Energiekonzept für Neubau-Quartier. Bild: BWBG – Berliner Wohnbau GmbH & Co. KG

Aktuelle Meldungen

Destatis: Energieverbrauch privater Haushalte gestiegen


Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts (Destatis) steigt der Energieverbrauch privater Haushalte in Deutschland weiterhin an. Für das Jahr 2016 liegen nun die abschließenden Zahlen vor. Demnach liegt der Anstieg temperaturbereinigt im Mittel bei 1,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Zurückzuführen sei dies vor allem auf die verstärkte Nutzung von Energie für Raumwärme. Zwar ist der Energieeinsatz pro Quadratmeter Wohnfläche insgesamt rückläufig, allerdings wird dies durch Faktoren wie Bevölkerungswachstum oder die Verringerung der Haushaltsgrößen nahezu kompensiert.

KfW-Förderung: Verwaltungsaufwand sind Baunebenkosten


Kosten, die bei einer energetischen Sanierung für die Verwaltung der förderfähigen Maßnahmen anfallen, sind laut KfW Bankengruppe ausdrücklich als Baunebenkosten förderfähig. Dies stellt die Förderbank in den neuen Merkblättern (PDF) zum Förderprogramm Energieeffizient Sanieren Kredit (151, 152) sowie dem Investitionszuschuss (430), die seit 17. März gelten, klar. Kosten in diesem Sinne sind beispielsweise die Kosten einer WEG-Verwaltung für Beschlussfassung, Antragsstellung und Abwicklung einer Förderzusage.

Batteriespeicher: Online-Beratungstool des Öko-Instituts


Das Öko-Institut hat ein Beratungstool (Download, xls) online gebracht, mit dem sich die Wirtschaftlichkeit neuer Batteriespeicher ermitteln lässt. So können Eigentümer*innen von PV-Anlagen prüfen, welche Speicher sie benötigen und welche zusätzlichen Maßnahmen notwendig sind, um die größtmöglichen finanziellen Vorteile zu generieren. Das Öko-Institut empfiehlt beispielsweise eine Kombination von Speichern und Effizienzmaßnahmen wie Ersatzanschaffungen alter Geräte, so dass die Speicher vergleichsweise klein – und damit kostengünstig – ausgelegt werden können. Das Excel-Tool zeige auf, dass dies oftmals der lohnenswerteste Weg sei.

Broschüre: Klimaschutz in den eigenen vier Wänden


Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat in einer neuen Verbraucherbroschüre Informationen zusammengefasst, die aufzeigen sollen, wie sich Heizungstausch und Gebäudesanierung auch für Bewohner*innen lohnen. Die Broschüre legt dabei einen Fokus auf Planung und Planbarkeit, will also dafür sensibilisieren, sich dem wichtigen Thema Heizungstausch nicht erst zu widmen, wenn die Heizung kaputt ist. Dann sei es nämlich oftmals zu spät, einen sinnvollen Tausch in die Wege zu leiten; unter anderem auch, weil wichtige Verbrauchsdaten fehlen. Wer vom Heizungs- beziehungsweise Kesseltausch zusätzlich profitieren möchte, kann sich in Berlin aktuell übrigens über 200 zusätzliche Euro Förderbonus freuen: möglich macht dies die „Raustauschwochen“-Aktion der BMWi-Kampagne „Deutschland macht’s effizient“.


Newsletter 3 | 2018

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Termine im April

12. & 19.04.2018
Klimaschutz lernen im Kiez – Workshopreihen

Berlin 21

22.04.2018
Berliner Klimatag 2018

Bund für Umwelt und Naturschutz e. V.

26.04.2018
Moderne Heiztechnik im Vergleich

ZEBAU, VZ Berlin

 
Viele weitere Veranstaltungen finden Sie im > Terminkalender


Service

Strom sparen

EINS Der in Kürze wieder anstehende “Frühjahrsputz“ empfiehlt sich auch beim Energieverbrauch, am besten mit kompetenter Hilfe: Holen Sie sich eine geförderte Energieberatung ins Haus und lassen Sie sich Potenziale zur Einsparung zeigen. Erste Anlaufstelle sind beispielsweise die Verbraucherzentralen (Berlin und Bundesverband).

ZWEI Als „Erstmaßnahme“ auch ohne weiterführende Beratung empfiehlt sich eigentlich immer, die Beleuchtung in der eigenen Wohnung, wo immer möglich, auf LED-Technologie umzurüsten und hier bis zu 90 Prozent Energiekosten einzusparen. Außerdem sollten größere Geräte (Fernseher, Drucker, Stereoanlage) nicht im Standby betrieben werden, sondern mit einer schaltbaren Steckdosenleiste bei Nichtgebrauch ganz vom Netz getrennt werden.

DREI Bei Großgeräten in der Wohnung, beispielsweise Wasch- oder Spülmaschine, sollte außerdem regelmäßig auf den Eco-Modus zurückgegriffen werden. Diese Geräte sind, da sie das Spülwasser mit Strom aufheizen, regelmäßig nämlich die größten Energieschleudern. Bei einfachen Verschmutzungen reicht sogar zusätzlich meist der Kurzzeit-Modus.


Ein Service vonim Auftrag vonKonzept und Durchführung

Veranstalter

  • Beriner impulsE [ww.berliner-impulse.de]

im Auftrag von

  • Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt [www.stadtentwicklung.berlin.de]

Konzept und Durchführung

  • EUMB Pöschk [www.vme-energieverlag.de]

Hauptsponsor

  • Vattenfall AG [www.vattenfall.de]

Medienpartner

  • Inforadio Berlin [www.inforadio.de]
  • Tagesspiegel [www.tagesspiegel.de]
  • Grundeigentum-Verlag [www.grundeigentum-verlag.de]

Kooperationspartner

  • Agentur für Nachhaltiges Bauen [www.agentur-reimann.de]
  • BBU [www.bbu.de]
  • Berliner Mieterverein [ww.berliner-mieterverein.de]
  • BUND [www.bund.net]
  • Elektroinnung Berlin [www.elektroinnungberlin.de]
  • EUREF Campus [www.eurefcampus.de]
  • Handwerkskammer Berlin [www.hwk-berlin.de]
  • Holzbär [www.holzbaer.eu]
  • Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) GmbH [www.innoz.de]
  • Klimaschutzpartner Berlin [www.klimaschutzpartner-berlin.de]
  • Lichtblick AG [www.lichtblick.de]
  • Sanitärinnung Berlin [www.shk-berlin.de]