Neuigkeiten

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23.05.2016 | KfW-Förderstatistik 2015: Heizkesseltausch am beliebtesten

Der Austausch des Heizkessels war in 2015 der am meisten nachgefragte Förderschwerpunkt der KfW-Bank. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung der gesamten Förderungen durch die Deutsche Energie-Agentur (dena). Insgesamt unterstützte die KfW rund 63.000 Mal den Einbau neuer Brennwertkessel, Wärmepumpen, Solarthermieanlagen, Pelletheizungen und anderen effizienten Heiztechniken. Mit 52.700 Förderungen folgt moderne Wärmeschutzverglasung bzw. dem Austausch alter Fenster auf Platz zwei. Wärmedämmung von Dach (ca. 22.300 Förderungen) und Fassade (ca. 10.000) folgen mit einigem Abstand – im Vergleich zum Vorjahr gab es bei der Gesamtsumme aller Maßnahmen kaum eine Veränderung.

Vollständige Meldung der dena


18.05.2016 | Hausbesitzer überschätzen Sanierungskosten

Hausbesitzer überschätzen in der Regel die Sanierungskosten ihrer Immobilie, weil sie beispielsweise Fördermittel nicht berücksichtigen oder Kosten falsch anlegen. Zu diesem Schluss kommt eine Nutzerdatenanalyse der von Bosch betriebenen Plattform effizienzhaus-online.de, für die nach drei Jahren Betrieb nun die Nutzungsstatistiken des dort angeboten Sanierungsrechners ausgewertet wurden. Rund 33.000 Suchprofile liegen der Auswertung zugrunde, die sich auch mit Motivationsfragen beschäftigt hat oder zu dem Ergebnis kommt, dass fast 60 Prozent aller abgefragten Sanierungen förderfähig seien.

Zur gesamten Meldung


13.5.2016 | BMWi-Offensive für mehr Energieeffizienz

Gestern startete das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die neue Öffentlichkeits-Kampagne "Deutschland macht's effizient" als Teil einer großangelegten Effizienz-Initiative. Gleichzeitig starten neue Förderprogramme, hierfür stellt das Ministerium für den Zeitraum von 2016 bis 2020 über 17 Mrd. Euro zur Verfügung, und dies in vier Programmen: (1) Abwärmevermeidung und -nutzung, (2) hocheffiziente Querschnittstechnologien, (3) wettbewerbliche Ausschreibung von Stromeffizienzmaßnahmen und (4) das Pilotprogramm Einsparzähler.

Kampagnenwebseite | Meldung des BMWi und Hintergrundmaterial


11.05.2016 | Jetzt bewerben: Energy Effiziency Award 2016

Die dena vergibt wieder den Energy Effiziency Award an Unternehmen, die herausragende Energieeffizienz-Projekte umgesezt haben. Zu der branchenübergreifenden Auszeichnung können sich Unternehmen aus Industrie, Handel und Gewerbe bewerben, insgesamt werden 30.000 Euro Preisgeld ausgeschüttet. Erstmalig gibt es auch einen Preis für "digitale Effizienzlösungen". Eine Bewerbung ist noch bis zum 30. Juni möglich.

Webseite & Bewerbung


09.05.2016 | Energie- und CO2-Bilanz für Berlin 2013 veröffentlicht

(PM) Die heute vom Amt für Statistik Berlin-Brandenburg vorgelegte Berliner Energie- und CO2-Bilanz für das Jahr 2013 zeigt einen um 1,5 % gesunkenen Endenergieverbrauch (EEV) und konstante  CO2-Emissionen (Verursacherbilanz) gegenüber dem Jahr 2012. Gegenüber dem Basisjahr 1990 hat Berlin eine CO2-Minderung um 29,1 % erreicht. Viele Bundesländer streben eine CO2-Minderung um 25 % erst für 2020 an.

Zur vollständigen Meldung der Senatsverwaltung


02.05.2016 | Fakten: Neue Passivhaus-Datenbank online

Eine neue Online-Datenbank des Passivhaus Instituts bietet eine aktuelle Übersicht von Komponenten im Passivhaus-Bau. Zu diesem Zweck verzeichnet die Datenbank Produkte, die hinsichtlich ihrer energetischen Qualitäten unabhängig geprüft und zertifiziert worden sind. Eine Suchfunktion führt zu den entsprechenden Produkt-Kategorien oder auch der Verortung im Gebäude und gibt relevante technische Kennwerte der Produkte aus, vielfach in Form von Schaubildern. Zur sofortigen Kontaktaufnahme führen Links zu den entsprechenden Herstellern.

Pressemeldung (PDF) | Passivhaus-Datenbank


01.05.2016 | Neues KfW-Effizienzprogramm: Abwärme

Seit heute gibt es das neue KfW-Energieeffizienzprogramm "Abwärme" (Kennzahl: 294) zur Steigerung der Energieeffizienz in Unternehmen. Das entsprechende Merkblatt wurde angepasst. Pro Vorhaben können bis zu 25 Millionen Euro genehmigt werden, bis zu 100% der förderfähigen Investitionskosten können finanziert werden. Ziel des Programms sind sowohl Abwärmevermeidung als auch die Nutzbarmachung von Restwärme aus Unternehmensprozessen.

Kurzinformationen der KfW


28.04.2016 | EE-Verordnung: BMWi startet Anhörungen

(PM) Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die Länder- und Verbändeanhörung zur Grenzüberschreitende-Erneuerbare-Energien-Verordnung gestartet. Das EEG 2014 sieht vor, ab 2017 fünf Prozent der jährlich zu installierenden Leistung für die Teilnahme von Anlagen aus anderen EU-Mitgliedstaaten zu öffnen. Die Verordnung setzt dies zunächst für die Pilotausschreibungen für PV-Freiflächen um. Die Verordnung soll auch dazu beitragen, die Energiewende grenzüberschreitend zu verankern und zu einer schrittweisen Angleichung der Fördersysteme für erneuerbare Energien in der EU führen.

Zur gesamten Meldung des BMWi


26.04.2016 | Aktuelle Energie- und Klimaschutzpolitik in Berlin

Berlin hat nun ein Energiewendegesetz – und mit dem Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm liegt im Entwurf bereits ein großer Maßnahmenkatalog vor, die darin definierten Ziele auch umzusetzen. Einen guten Überblick über alle Maßnahmen in der Hauptstadt bietet der neu veröffentlichte Flyer "Aktuelle Energie- und Klimaschutzpolitik in Berlin", der gerade erschienen ist und die wichtigsten Leitplanken zusammenfassend darstellt. Eine englische Variante ist in Arbeit.

Download des Flyers


25.04.2016 | BAMF-Umfrage für Energieberater

Noch bis Ende des Monats sind in der Energieberatung tätige Menschen und Institutionen aufgefordert, sich an der umfangreichen BfEE-Studie zur Energieberatung in Deutschland zu beteiligen. Die Befragung ist Teil eines größeren Monitorings der Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE), um den Markt für Energiedienstleistungen, wie gesetzlich festgeschrieben, zu beobachten und auszuwerten. Zuletzt ist dies umfassender 2013 erfolgt. Anbieter von Energieberatungen können sich an der Online-Befragung beteiligen, um die Datenbasis der BfEE zu verbessern. Dies soll beispielsweise bei der Entwicklung neuer Tools helfen, die auf die Marktbeförderung abzielen.

Direkt zur Online-Befragung


20.4.2016 | Bundesbericht Energieforschung beschlossen

(PM) Das Bundeskabinett hat heute den vom Bundeswirtschaftsminister Gabriel vorgelegten Bundesbericht Energieforschung 2016 (PDF: 1,2 MB) beschlossen. Danach hat die Bundesregierung im Jahr 2015 863 Millionen Euro für die Förderung zur Erforschung moderner Energietechnologien eingesetzt - 5,3 % mehr als im Jahr zuvor. 74 % der Mittel flossen in die Forschungsbereiche Erneuerbare Energien und Energieeffizienz.

Gesamte Meldung des BMWi


17.4.2016 | Umfrage: Mehrheit der Deutschen will Erneuerbaren-Ausbau

(PM) Einen beschleunigten oder zumindest konstanten Ausbau der Erneuerbaren Energien wünschen sich 86 Prozent der Menschen in Deutschland. 87 Prozent möchten weiterhin gleichbleibende oder bessere Möglichkeiten, sich an der Energiewende zu beteiligen. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen TNS-Emnid Umfrage im Auftrag von Greenpeace. [...] Anhänger aller Parteien sprechen sich gleichermaßen für einen ungebremsten Zubau von Windkraft und Solarenergie aus. Regional betrachtet gibt es in Bayern mit 88 Prozent den höchsten Zuspruch. TNS-Emnid fragte am 7. und 8. März bundesweit 1009 Menschen: "In welchem Tempo sollten die Erneuerbaren Energien in Deutschland in den nächsten vier Jahren ausgebaut werden?" 55 Prozent der Befragten sprachen sich für einen schnelleren, 31 Prozent für einen konstanten Ausbau aus. Nur 12 Prozent wünschten sich weniger neue Anlagen.

Zur vollständigen Meldung | Umfrageergebnisse


12.4.2016 | Energieeffizienz-Branche: 10 Prozent mehr Umsatz

(PM) Anbieter von Energieeffizienzlösungen in Deutschland haben im vergangenen Jahr hochgerechnet einen Umsatz von 135 Milliarden Euro erwirtschaftet. Der Markt ist damit zwischen 2014 und 2015 um knapp 10 Prozent gewachsen laut Branchenmonitor Energieeffizienz 2016, der heute in Berlin vorgestellt wurde. Die Marktanalyse basiert auf einer Unternehmensbefragung der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC). Sie erscheint bereits im vierten Jahr in Folge.

Vollständige Meldung der DENEFF | Branchenmonitor 2016


11.4.2016 | 50 Energieeffizienz-Netzwerke gestartet

Die ersten 50 Netzwerke der Initiative Energieeffizienz-Netzwerke, einer Maßnahme des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE), haben ihre Arbeit aufgenommen. Mehr als 500 Unternehmen engagieren sich damit bundesweit für den sparsamen Einsatz von Energie. Ziel der gemeinsamen Initiative von Bundesregierung und 20 Verbänden und Organisationen der Wirtschaft ist die Initiierung von 500 Netzwerken bis zum Jahr 2020. Bislang beteiligen sich überwiegend mittlere bis größere Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes sowie Energieversorgungsunternehmen an Energieeffizienz-Netzwerken. Dort sind Energieaudits und -management bereits eingeführte Maßnahmen, die eine gute Grundlage für die Netzwerkarbeit darstellen. Ein Ziel für die weitere Arbeit der Initiative ist es deshalb, Netzwerke auch für kleinere Unternehmen attraktiv zu gestalten und auf Bereiche wie den Handel und das Handwerk auszuweiten.

Webseite der Initiative


5.4.2016 | UBA-Studie: Klimaneutraler Gebäudebestand 2050

Eine aktuelle Studie vom Umweltbundesamt (UBA) zeichnet Zielbilder für einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand 2050. Die Studie untersucht, wie der deutsche Gebäudebestand langfristig bis zum Jahr 2050 in einen nahezu klimaneutralen Zustand überführt werden kann. Auf der Ebene des Einzelgebäudes werden Konzepte aufgezeigt, mit welchen Techniken bis 2050 ein nahezu klimaneutraler Gebäudebestand
erreicht werden kann und welche Kosten sich mit den verschiedenen Optionen der energetischen Modernisierung aus der einzelwirtschaftlichen Perspektive verbinden. Sie kann kostenlos beim UBA heruntergeladen werden.

Download der Studie


1.4.2016 | Neue KfW-Effizienzhausklasse 40

Seit heute gilt die neue Effizienzhausklasse 40 der KfW Bankengruppe. Dank dieser können Bauherren von einem Tilgungszuschuss von 15 Prozent der Darlehenssumme profitieren (maximal 15.000 Euro je Wohneinheit). Gleichzeitig mit Einführung der neuen Klasse läuft die Förderklasse Effizienzhaus 70 aus, da die neuen Mindestanforderungen der EnEV im Neubau dieser Stufe quasi entsprechen. Die Effizienzhausklasse 55 wird außerdem im Nachweisverfahren vereinfacht. Als weiteren Ansporn an Bauherren, energieeffizient zu bauen, wird der Förderhöchstbetrag bei 20-jähriger Zinsbindung auf 100.000 Euro verdoppelt sowie ein Baubegleitungszuschuss von 50 Prozent der Kosten einer energetischen Fachplanung und Baubegleitung eingeführt, maximal jedoch 4.000 Euro.

Meldung der KfW


Bild: Laborgh Investment GmbH

31.03.2016 | Projekt des Monats: Powerhouse

Städtische Wohnungsunternehmen machen ernst mit der Energiewende in Berlin. So hat die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH das Plus-Energie-Projekt „Powerhouse“ in Berlin-Adlershof vom Berliner Projektentwickler Laborgh Investment GmbH erworben.

Das Projekt umfasst fünf Häuser mit rund 8.500 qm Wohnfläche, die im Rahmen des Neubauprojektes „Wohnen am Campus“ in der Newtonstraße (Adlershof) entstehen. Für die Planung steht das renommierte Berliner Architekturbüro Deimel/Oelschläger.

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16.03.2016 | DGNB-Preis "Nachhaltiges Bauen" 2016: jetzt bewerben

(DGNB) Der Wettbewerb um den DGNB Preis „Nachhaltiges Bauen“ ist in die vierte Runde gegangen. Auch 2016 werden Spitzenleistungen der Architektur ausgezeichnet, die auf vorbildliche Weise den ökologischen, sozialen und ökonomischen Herausforderungen der Zeit begegnen. Beste Chancen haben Gebäude, die Nachhaltigkeit in allen ihren Dimensionen mit herausragender Gestaltung und hoher Innovationskraft verbinden. Die Auszeichnung wird von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e.V. verliehen.

Komplette Meldung des DGNB | Zur Webseite des Wettbewerbs


15.3.2016 | Handwerksinitiative Energieeffizienz startet

(BMWi) Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Hans Peter Wollseifer, haben heute eine Gemeinsame Erklärung zu einer Handwerksinitiative Energieeffizienz unterzeichnet. BMWi und ZDH verständigen sich damit auf gemeinsame Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz im Gebäudebereich und unterstreichen die große Bedeutung des Handwerks für die Umsetzung der Energiewende.

Vollständige Meldung des BMWi


29.2.2016 | 3x Bundesmittel für soziokulturelle Einrichtungen des Landes Berlin

Berlin ist es gelungen, für gleich drei soziokulturelle Einrichtungen in drei Bezirken größere Fördermittel des Bundes einzuwerben. Die Gelder mit einem Gesamtvolumen von 5,7 Millionen Euro stehen für Sanierungen des Kinderclubhauses Dammweg, des Freizeitforums Marzahn sowie des Komplexes Nauener Platz zur Verfügung – letzterer erhält 3,9 Millionen Euro. Bei allen drei Projekten steht im Rahmen der Modernisierungsmaßnahmen auch eine energetische Sanierung auf der Agenda: Ein Anteil der Mittel soll zur Verbesserung der Energieeffizienz verwendet werden und damit Energiekosten einsparen sowie den CO2-Ausstoß senken. Zusätzlich zu den Bundesmitteln steuert auch das Land Berlin noch einmal Mittel bei. In Summe werden dies weitere 7 Millionen Euro sein.

Wichtig für Berlin sind die geplanten Maßnahmen auch, da mit dem Komplex Nauener Platz (Mitte) sowie dem Freizeitforum Marzahn für zwei Bezirke die jeweils größten und wichtigsten sozio-kulturellen Freizeiteinrichtungen modernisiert werden können. Dass neben der Modernisierung der sozialen Infrastruktur sowie hinsichtlich wichtiger Fragen von Barrierefreiheit oder auch Nutzungskonzepten energetische Aspekte eine tragende Rolle spielen, hat durchaus auch symbolische Strahlkraft. Dies zeigt, dass Berlin die durch den Senat gesteckten Klimaneutralitätsziele für die Hauptstadt ernst nimmt.

Für das Freizeitforum Marzahn stehen insgesamt 2 Millionen Euro zur Verfügung (900.000 Euro Bund, 1,1 Mio. Euro Land). Geplant sind hier beispielsweise die folgenden energetischen Maßnahmen (Auszug aus dem Förderantrag):

  • Installation eines Blockheizkraftwerks (BHKW) sowie einer PV-Anlage
  • Dämmung der Bodenplatte
  • Energetische Sanierung der VT-Faltdächer
  • Fassadensanierung (Großfugen) sowie Fenstertausch
  • Ersatz der Beleuchtungs- und Veranstaltungstechnik
  • Ersatz der technischen Gebäudeausrüstung (TGA)/Belüftung
  • Grüne Dachlandschaft

Meldung der SenStadtUm


15.02.2016 | Berliner ImpulsE auf den Berliner ENERGIETAGEN

Das Berliner ImpulsE-Programm wird auch in 2016 wieder auf den Energietagen im Ludwig Erhard Haus vertreten sein. Mit insgesamt 54 Einzelveranstaltungen, rund 300 Referentinnen und Referenten sowie einer großen Fachmesse zählen die Energietage zu dem größten Branchen- und Entscheidertreffen in der Energiebranche in Deutschland.

Das Land Berlin beteiligt sich über das ImpulsE-Programm mit mehreren eigenen Veranstaltungen zu verschiedenen Themen, zu denen sich ab sofort angemeldet werden kann. Drei Vortragsveranstaltungen, davon zwei mit anschließender Podiumsdiskussion, widmen sich den Themen "Klimaschutzpolitik in Berlin und Hamburg" (11. April, 10:00 Uhr), "Klimaschutzvereinbarungen als Instrument der Berliner Klimaschutzpolitik" (12. April, 9:30 Uhr) sowie dem "Energiemanagement in öffentlichen Einrichtungen" (12. April, 13:30 Uhr).

Hinzu kommt ein Workshop zur "Bildungsoffensive Klimaneutralität: Aufbau Kompetenznetzwerk Klimabildung Berlin" (13. April, 13:30 Uhr) sowie das in den letzten Jahren sehr erfolgreiche "Innovations- und Gründerforum" (11. April, 14:30 Uhr), in dem junge Unternehmen ihre Produkte und Ideen vorstellen sowie für Diskussionen bereit stehen.

Darüber hinaus sind im Programm zahlreiche Bundesministerien, Dachverbände, wissenschaftliche Einrichtungen, Unternehmen sowie Initiativen mit jeweils eigenen Veranstaltungen vertreten – viele von ihnen auch mit eigenen Messeständen in der großen Begleitmesse der Energietage. Eine Anmeldung zu den Einzelveranstaltungen ist ab sofort möglich unter programm.energietage.de.


2.2.2016 | BMWi: Mittelstandsinitiative E&K verlängert

(BMWi) Die Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz wird für weitere drei Jahre fortgeführt. Das gemeinsame Projekt von Bundeswirtschaftsministerium und Bundesumweltministerium ist beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks angesiedelt. Es hilft Unternehmen dabei, effizienter mit Energie umzugehen und Maßnahmen zum Klimaschutz umzusetzen.

Zur gesamten Meldung


26.01.2016 | Mit dem Start-Up-Bus zur E-World

Für Berliner Start-Ups mit Energie-Bezug hat sich die Deutsche Energie-Agentur etwas ganz Besonderes ausgedacht: mit einem gemeinsamen Bus nach Essen zur E-World. Eine super Gelegenheit, dort auf exklusiven Terminen die eigenen Ideen vorzustellen und zu diskutieren und schon auf der Hinfahrt wertvolle Kontakte zu knüpfen und sich mit anderen Start-Ups auszutauschen.

Wer mitfahren will, kann sich bis Ende Januar um einen der sicherlich begehrten Sitzplätze bewerben. Die Tour selbst startet dann Ende Februar. Mitfahren können Berliner Start-Ups mit besonders interessanten Ideen und Konzepten.

Zur Webseite des StartUp-Busses


15.1.2016 | Jetzt bewerben: Sanierungshelden gesucht!

Sie haben beim Dach­ausbau einen alten Schatz (wieder-) gefunden? Seit der Sanierung ständig Gäste, die sich selbst einladen? Oder trifft sich die örtliche Krabbel­gruppe dank Fußboden­heizung am liebsten bei Ihnen? Dann machen Sie mit beim Wett­bewerb Sanierungs­helden und erzählen Sie uns Ihre Geschichte. Bewerben können sich alle Ein- und Zwei­familien­haus­besitzer, die ihr Haus komplett oder teilweise energie­effizient saniert haben, noch bis zum 29. Februar 2016. Es locken Preisgelder von 20.000 Euro.

Direkt zur Webseite


6.1.2016 | Jetzt bewerben: KlimaSchutzPartner Berlin 2016

(KSP) Ab sofort können sich Unternehmen, Bürger und öffentliche Einrichtungen wieder um die renommierte Auszeichnung „KlimaSchutzPartner des Jahres 2016“ bewerben. Auch in diesem Jahr werden wieder Pioniere, Praktiker und Querdenker gesucht, die innovativen Klimaschutz in Berlin planen oder umgesetzt haben. Die besten Projekte werden durch die Klimaschutzpartner Berlin – ein Bündnis aus zehn Kammern und Verbänden der Berliner Wirtschaft – prämiert.

Gesucht werden Projekte, die in den letzten beiden Jahren realisiert wurden oder in Planung sind. In einer dritten Kategorie geht es um Vorhaben öffentlicher Einrichtungen. Bewusst konzentrieren sich die Projekte nicht auf einen bestimmten Bereich. Durch die große Bandbreite sollen die zahlreichen Möglichkeiten angewandten Klimaschutzes in der Praxis aufgezeigt werden. Voraussetzung für eine erfolgreiche Bewerbung ist, dass die Maßnahme in Berlin umgesetzt wird, hoch innovativ ist oder sich durch einen intelligenten Mix an energieeffizienten Maßnahmen auszeichnet und Vorbildcharakter besitzt.

Vollständige Meldung | Direkt zur Bewerbung


01.01.2016 | Energie und Gebäude: Änderungen in 2016

In 2016 gelangen zahlreiche Neuerungen in den Bereichen Heizen, Bauen und Energie zur Gültigkeit. Hier eine kurze Auswahl:

Strom wird im neuen Jahr für viele Verbraucher teurer, weil die die EEG-Umlage zur Förderung von erneuerbaren Energien und die Netzentgelte steigen. Außerdem gilt ab dem 1. Januar das Energieeffizienzlabel für alte Heizungen und Lüftungsanlagen. Es ist zunächst freiwillig, ab 2017 dann verpflichtend.

Zudem gelten für Neubauten ab Januar die verschärften Standards der EnEV 2014. Die Obergrenze für den zulässigen Energiebedarf eines Gebäudes wird um 25 Prozent gesenkt. Auch die Anforderungen an den Wärmeschutz steigen um 20 Prozent.

Dafür verdoppeln sich ab 1. April auch die Förderkredite der KfW Bankengruppe für energieeffiziente Neubauten von maximal 50.000 auf 100.000 Euro pro Wohneinheit. Die KfW gewährt ab Januar außerdem Zuschüsse für den Heizungsaustausch und den Einbau von Lüftungsanlagen in Höhe von 15 Prozent und maximal 7.500 Euro pro Wohneinheit.

Künftig erhalten Betreiber einer KWK-Anlage einen KWK-Zuschlag von acht statt bisher 5,41 Cent für jedes kW ins Netz gespeisten Stroms. Die Förderung für selbst verbrauchten Strom sinkt von 5,41 auf vier Cent pro kWh. Zudem wird der Zuschlag nicht mehr für zehn Jahre, sondern für 60.000 Vollbenutzungsstunden gewährt.

Schließlich tritt am 24. Juli 2016 ein neuer Teil des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes in Kraft. Händler mit mehr als 400 Quadratmeter Verkaufsfläche sind dann verpflichtet, alte Elektrogeräte zurückzunehmen – größere Geräte nur bei Neukauf eines entsprechenden Gerätes, kleinere Geräte jederzeit. Online-Händler sind künftig ebenfalls verpflichtet, ausrangierte Geräte zurückzunehmen.

Meldung des BMWi


Newsarchiv: 2013 | 2014 | 2015 | Aktuelle

Ein Service vonim Auftrag vonKonzept und Durchführung

Veranstalter

  • Beriner impulsE [ww.berliner-impulse.de]

im Auftrag von

  • Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt [www.stadtentwicklung.berlin.de]

Konzept und Durchführung

  • EUMB Pöschk [www.vme-energieverlag.de]

Hauptsponsor

  • Vattenfall AG [www.vattenfall.de]

Medienpartner

  • Inforadio Berlin [www.inforadio.de]
  • Tagesspiegel [www.tagesspiegel.de]
  • Grundeigentum-Verlag [www.grundeigentum-verlag.de]

Kooperationspartner

  • Agentur für Nachhaltiges Bauen [www.agentur-reimann.de]
  • BBU [www.bbu.de]
  • Berliner Mieterverein [ww.berliner-mieterverein.de]
  • BUND [www.bund.net]
  • Elektroinnung Berlin [www.elektroinnungberlin.de]
  • EUREF Campus [www.eurefcampus.de]
  • Handwerkskammer Berlin [www.hwk-berlin.de]
  • Holzbär [www.holzbaer.eu]
  • Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) GmbH [www.innoz.de]
  • Klimaschutzpartner Berlin [www.klimaschutzpartner-berlin.de]
  • Lichtblick AG [www.lichtblick.de]
  • Sanitärinnung Berlin [www.shk-berlin.de]